Unternehmen
mbo Oßwald richtet sich neu aus
Der Verbindungstechnik-Hersteller mbo Oßwald stellt seine Produktion neu auf: Ein digital gesteuertes Rohmateriallager, neue Photovoltaik-Anlagen und ein geschärfter Markenclaim sollen Material-, Energie- und Datenflüsse effizienter machen – mit spürbaren Effekten für Kunden weltweit.
Der Hersteller mechanischer Verbindungstechnik mbo Oßwald hat zentrale Maßnahmen seiner strategischen Neuausrichtung präsentiert. Das Unternehmen setzt auf ein neues Rohmateriallager, erweitert die Energieversorgung durch Photovoltaik-Anlagen und führt mit „Linking Technology | Smart Manufacturing“ einen internationalen Markenclaim ein.
Das 1.000 m2 große Rohmateriallager ist digital vernetzt und soll künftig Wareneingang, Einlagerung und Bereitstellung effizienter steuern. Durch Echtzeit-Daten sollen Bestände sinken, Durchlaufzeiten kürzer werden und die Termintreue steigen.
Parallel hat das Unternehmen auf mehreren Produktionshallen Photovoltaik-Anlagen installiert. Der erzeugte Strom wird direkt in den Fertigungsprozess eingespeist. Das Energiemanagement soll Lastspitzen reduzieren, die Versorgungssicherheit erhöhen und CO₂-Emissionen senken.
Der neue Markenclaim fasst nach Angaben des Unternehmens die gesamte Neuausrichtung zusammen. „Linking“ stehe für die Funktion der Verbindungselemente, „Technology“ für die technologische Kompetenz, „Smart“ für digital vernetzte Abläufe und „Manufacturing“ für die hohe Fertigungstiefe.
mbo Oßwald beliefert als regional verwurzeltes Familienunternehmen weltweit Kunden in verschiedenen Industrien. Die drei Maßnahmen seien Teil einer langfristigen Strategie mit dem Ziel, Prozesse zu vernetzen und die Produktion nachhaltiger und verlässlicher zu gestalten.


mbo-osswald.de


















































































































































































