Ventile
Sequenziersystem erhöht Durchfluss ohne zusätzliche Elektronik
HPI präsentiert ein Sequenziersystem mit hoher Hysterese zur druckabhängigen Zu- und Abschaltung einer zusätzlichen Pumpe. Das System soll den nutzbaren Durchfluss bei niedrigen und mittleren Drücken erhöhen und kommt ohne zusätzliche Elektronik aus.
Mit einem neuen Sequenziersystem stellt HPI eine hydraulische Lösung vor, die das Zu- und Abschalten einer zusätzlichen Pumpe in Abhängigkeit vom Betriebsdruck ermöglicht. Ziel ist es, die Durchflussrate bedarfsgerecht zu erhöhen und die verfügbare Motorleistung besser auszunutzen.
Kernstück des Systems ist ein Sequenzventil mit hoher Hysterese. Nach Angaben des Herstellers sorgt dessen Konstruktion dafür, dass bei Druckschwankungen ein Wechsel zwischen zwei stabilen Betriebszuständen erfolgt, ohne dass ein Zwischenpumpvorgang notwendig ist. Die Rückkehr in den Ausgangszustand erfolgt bei einer sehr geringen Durchflussrate von nahezu 0 l/min.
Durch die druckabhängige Zuschaltung einer zweiten Pumpe soll sich der nutzbare Durchfluss gegenüber einer Standardlösung mit Motor und Einzelpumpe insbesondere bei niedrigen und mittleren Drücken deutlich erhöhen. Dadurch kann die verfügbare Motorleistung umfassender genutzt werden.
Zu den weiteren Merkmalen zählt der kompakte Aufbau ohne zusätzliche Elektronik. Zudem beschreibt HPI das System als hydraulisch stabil aufgrund der hohen Hysterese. Ein weiterer Vorteil soll ein geringeres Leerlaufgeräusch sein. Dieses ergibt sich laut Hersteller aus der niedrigeren Motordrehzahl, die durch das höhere Drehmoment beim gemeinsamen Betrieb beider Pumpen möglich wird.
Kontakt
94432 Chennevières sur Marnes
FRANKREICH


hpi-eu.com










































































