Automatisierung

Mehr Energie für grünen Wasserstoff

Mehr Energie für grünen Wasserstoff

Mehr Energie für grünen Wasserstoff

Mehr Energie für grünen Wasserstoff

Mehr Energie für grünen Wasserstoff

Mehr Energie für grünen Wasserstoff

Automatisierungstechnik von Pepperl+Fuchs optimiert die Energieausbeute in Wind- und Solarkraftanlagen.

Wasserstoff ist nicht automatisch klimaschonend. Für die Erzeugung des alternativen Energieträgers und Brennstoffs ist der Einsatz von Energie erforderlich. Stammt diese aus herkömmlichen Quellen wie Erdgas oder Kohle, ist auch der so produzierte Wasserstoff nicht mehr „grün“. Die Wertschöpfungskette von grünem Wasserstoff beginnt also bereits vor seiner eigentlichen Erzeugung. Um ihn klimaneutral zu produzieren und einzusetzen, muss am Anfang die Elektrolyse – die Aufspaltung von Wasser in Sauer- und Wasserstoff – unter der Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind- oder Solarkraft stehen. Um aus diesen erneuerbaren Ressourcen möglichst viel Energie zu gewinnen, können Wind- und Solarkraftanlagen mithilfe von Sensorik und Automatisierungstechnik gezielt überwacht und geregelt werden. Pepperl+Fuchs bietet hierfür zahlreiche Komponenten – von Drehgebern, induktiven Sensoren und Blitzschutzmodulen für den effizienten und sicheren Betrieb von Windrädern bis hin zum Neigungssensor, der Sonnenkollektoren perfekt zur Sonne ausrichtet.

Die Segel richtig setzen: Windenergie

Ob an Land oder auf hoher See: Sowohl die Rotorblätter als auch die Gondel eines Windrads werden optimal zum Wind ausgerichtet, um möglichst viel Energie zu erzeugen. Um das zu ermöglichen, kommen verschiedene Sensoren von Pepperl+Fuchs zum Einsatz. Absolutwert-Drehgeber erfassen etwa am Windrad die Gondelposition und -drehung sowie die Position und Winkelstellung der Rotorblätter, während Inkremental-Drehgeber die Generatordrehzahl messen. Um Schäden an der Konstruktion eines Windrads zu vermeiden, erfassen Schwingungs- und Beschleunigungssensoren außerdem die Schwingung der Gondel und des gesamten Turms. Blitzschutzmodule von Pepperl+Fuchs verhindern gleichzeitig, dass Blitzeinschläge die Steuerungstechnik und Signalübertragung beschädigen.

Der Sonne entgegen: Solarkraft

Je mehr Sonneneinstrahlung, desto mehr Energie erzeugt ein solarthermisches Kraftwerk (engl. Concentrated Solar Power, kurz CSP). Da die Sonne über den Tag wandert, werden die Sonnenkollektoren in CSP-Anlagen stets dem Stand der Sonne nachgeführt, um die Energieausbeute zu optimieren. Dafür muss die Ausrichtung der Kollektoren stets präzise erfasst werden. Hier sind Neigungssensoren und Drehgeber von Pepperl+Fuchs ideal geeignet. Der hochpräzise Neigungssensor F199 etwa erfasst die horizontale Ausrichtung von Fresnel-Kollektoren und ermöglicht deren optimale Positionierung zum Absorber. In Solarturmkraftwerken spielt dagegen nicht nur die horizontale, sondern auch die vertikale Ausrichtung der Heliostaten eine wichtige Rolle. Hier kommen Drehgeber und Neigungssensoren von Pepperl+Fuchs zum Einsatz, die die Ausrichtung in beiden Achsen präzise erfassen und eine optimale Position der Kollektoren ermöglichen.

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Nicht nur für die Energieerzeugung bietet Pepperl+Fuchs die richtigen Produkte und Lösungen. Mit über 70 Jahren Erfahrung in den Bereichen Sensorik und Explosionsschutz steht Pepperl+Fuchs der Wasserstoffwirtschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette zur Seite. Es liegt in deren DNA, neue Anforderungen rund um das Thema Wasserstoff anzugehen – gemeinsam mit dem Kunden.

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