OPC-Server

Virtuelle Devices für komfortable Kommunikation

Virtuelle Devices für komfortable Kommunikation

ACCON-OPC-Server UA von Delta Logic ermöglicht die sichere Datenübertragung zwischen OPC-Servern und -Clients sowie Siemens-Steuerungen, und das mit überragender Performance. Die Software ist speziell mit Blick auf Anwendungen in Siemens-S7- und SINUMERIK-Umgebungen entwickelt, bei denen eine OPC-UA-konforme Schnittstelle benötigt wird. OPC UA (für Open Platform Communications Unified Architecture) setzt sich mehr und mehr als der Schnittstellen-Standard in automatisierten Prozessen der Industrie 4.0 durch. ACCON-OPC-Server UA unterstützt die aktuelle Spezifikation OPC UA V 1.04 und ist von der OPC Foundation zertifiziert. 

 

Support für virtuelle Devices 

Die aktuelle Version 1.3 von ACCON-OPC-Server UA unterstützt die Verwendung von virtuellen Devices. Dies ermöglicht den Einsatz von Variablen innerhalb des OPC-UA-Servers, die keinem bestimmten Hardware-Gerät zugeordnet sind und daher auch als virtuelle Variablen bezeichnet werden. Auf diese Weise haben Anwender die Möglichkeit, ihre OPC-Kommunikation umfangreich in gesicherter Umgebung zu testen, ohne dass dabei das Produktivsystem berührt wird. Außerdem lässt sich im Virtual Device Mode eine vorhandene Steuerung virtualisieren: Das bietet die Möglichkeit, eine vorab erstellte Konfiguration zu testen und zu optimieren. Funktioniert alles wie gewünscht, kann die Kommunikation mit der echten Steuerung wieder aufgenommen werden. 

 

Kommunikation zwischen UA-Clients ohne SPS 

Die virtuellen Devices eröffnen die Machbarkeit für den Datenaustausch zwischen verschiedenen UA-Clients ohne Verwendung einer Steuerung. Sofern die Clients keine eingebaute Server-Funktionalität bieten, müsste ohne die virtuellen Devices eine Steuerung zum Speichern der auszutauschenden Daten verwendet werden, auch wenn diese völlig unabhängig von den eigentlichen Daten und dem Programm der Steuerung sind. 

 

Der ACCON-OPC-Server UA 1.3 von Delta Logic bietet hier jetzt eine weitaus elegantere Lösung: Die gewünschten Daten werden mittels eines virtuellen Devices gespeichert. Das hat den Vorteil, dass in einer „realen“ Steuerung keine Daten abgelegt werden müssen, die dort eigentlich nicht relevant sind – und auch hier bleibt das Produktivsystem unberührt. 

 

Wie alle Produkte von Delta Logic überzeugt auch ACCON-OPC-Server UA 1.3 durch höchste Performance, große Anwenderfreundlichkeit und nicht zuletzt besten Kundensupport. Delta Logic bietet für das Produkt außerdem einen Wartungsvertrag an, bestehend aus Software-Update-Service (SUS) und Premium-Support: Nutzer erhalten damit während der Vertragslaufzeit sämtliche Updates von ACCON-OPC-Server UA per E-Mail zugesandt. So bleiben sie auch bei Firmware-Änderungen oder neuen CPU-Typen immer auf dem aktuellen Stand. Allgemein empfiehlt Delta Logic Anwendern eines „klassischen“ OPC-DA-Servers (gleich welchen Herstellers) für höhere Datensicherheit den Umstieg auf den neuen Standard der Zukunft OPC UA. 

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